Erfahrungsberichte

Ehemalige Mitarbeiter berichten von ihren Erfahrungen:

Lukas Glaser – 2014/15 bei der Andenstimme in Quito
Lukas Glaser - 2014/15 bei der Andenstimme in Quito> Das Jahr in Ecuador war in vielerlei Hinsicht besonders für mich. Besonders in Bezug auf die Arbeit, die ich gemacht habe. Jeden Tag forderten mich neue Aufgaben heraus und ich genoss es, gemeinsam mit Christen aus den verschiedensten Ländern daran zu arbeiten die Nachricht des Evangeliums zu verbreiten. Besonders war dieses Jahr auch in den Begegnungen, die man täglich hatte. Egal ob im Bus, zu Hause, in der Gemeinde, im Büro oder im Supermarkt; ich erlebte die ecuadorianische Kultur hautnah mit. Erfuhr Vieles über die Denkweisen und die Geschichte Ecuadors. Lernte zu verstehen und wurde oft zum Überdenken meiner eigenen Sichtweisen gebracht. Dabei war es auch besonders, wirklich jeden Tag hautnah mit Gott zu verbringen, ihn mit reinzunehmen und zuzulassen, dass er wirkt. <

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Rebecca Gunzenhauser – 2014 bei der Andenstimme in Quito
Rebecca Gunzenhauser - 2014 bei der Andenstimme in Quito> Ich hatte eine wunderschöne und abenteuerreiche Zeit in Ecuador und ich werde diese Zeit nie missen. So ein Auslandseinsatz ist trotzdem kein Spaziergang, es kommen auch Schwierigkeiten mit ihm, aber man macht Erfahrungen, die das Leben bereichern und die man in Deutschland nie bekommen hätte. Dieser Auslandseinsatz hat mir geholfen, Jesus näher kennen zu lernen, wie auch mich selbst. Die Chance für solche Erfahrungen sollte man nutzen. <

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Daniel Steigerwald – 2013/14 bei der Andenstimme in Quito
Daniel Steigerwald - 2013/14 bei der Andenstimme in Quito> Mein Jahr bei der Andenstimme war der absolute Wahnsinn – das beste Jahr meines bisherigen Lebens. Ich konnte mich komplett eingliedern und meine Gaben einbringen. Vor allem dadurch, dass ich wegen „Unterbesetzung“ direkt ans Mikro musste, konnte ich unglaublich viel lernen, frei nach dem Motto „learning by doing“. Ich habe es als großes Privileg angesehen, genau das als „Arbeit“ zu machen, was mir Spaß macht. Und dann noch in so einem tollen Team…! Dass ich mich in Quito wirklich zu Hause gefühlt habe, das wurde mir besonders bewusst, als ich wieder nach Deutschland musste. Das war für mich der wahre Kulturschock dieses Jahres. <

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Nina Hettche – 2013/14 bei der Andenstimme in Quito
Nina Hettche - 2013/14 bei der Andenstimme in Quito> Die Zeit bei der Andenstimme in Quito war wohl das Beste, was mir nach 13 Jahren Schule passieren konnte. Nicht nur hat die Arbeit im Radio unglaublich viel Spaß gemacht und war gleichzeitig eine Herausforderung, an der ich wachsen konnte, sondern Ecuador und Quito sind mir zu meinem „Zuhause“ geworden. <

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Stefan Thiemert – 2010/11 bei der Andenstimme in Quito
Stefan Thiemert – 2010/11> Die Menschen hier sind sehr gastfreundlich – selbst in den ärmsten Familien bekommt man etwas angeboten. Sie sind warmherzig und sehr emotional und feiern gerne Feste mit ihren Familien und Freunden. […] Wenn ihr die Chance bekommt einen gewissen Zeitraum im Ecuador oder einem anderen Land zu verbringen, dann nutzt sie! <

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